Machtzentralisierung. Nach Angaben von
n-tv kämpfen Merkel und Sarkozy "Seit an Seit" für ein einheitliches Europa. Sie treten für eine verstärkte Zusammenarbeit in puncto EU-Wirtschaftsregierung und Finanzmarktsteuer ein. Bei dem diesjährigen G20-Gipfel wollen sie sich für eine sogenannte "Finanzmarkttransaktionssteuer" einsetzen, um die Finanzkrise zu entschärfen. Die Frage die nun aufkommt: Wird diese Steuer den Bänkern Einhalt gebieten? Natürlich nicht! Die Banken haben vor kurzem noch milliardenhohe Summen erhalten, weil sie angeblich Pleite waren. Nun will man ihnen eine Steuer auferlegen und die Krise soll dann vorbei sein? Leider ist es nicht ganz so einfach, denn es resultiert auch hier eine Frage: Wer bekommt das Geld? Bekommen es die Menschen in Europa, denen das Geld mit dem
Bail-Out regelrecht aus den Taschen geklaut wurde? Dies bezweifele ich. Diese Steuer wird der Elite zukommen, die Europa in eine Zwangsjacke gesteckt hat, handlungsunfähig und keine Autonomie. Eine kleine Steuer wird den "Worldwide Gangsters" keine Steine in den Weg legen. Bei der nächsten Staats-Schuldenübernahme bekommen sie alles wieder zurück.
Die Medien äußern sich weder kritisch noch unabhängig, sondern glauben Merkel aufs Wort. Damit wird offenkundig gezeigt, dass es sich bei unseren Medien um "abhängige Medien" handelt, die ihre Informationen von Nachrichtenagenturen erhalten und ledglich weitergeben. Eine Eigenrecherche der Reporter wird somit unterbunden und das ist auch so gewollt.

Doch wem gehören diese Nachrichtenagenturen? Die Thomson Reuters Corporation, einer der größten und mächtigsten Nachrichtenagenturen, ist durch eine Übernahme der Reuters Corporation durch die Thomson Corporation entstanden.
Roy Herbert Thomson, der die Thomson Corporation gegründet hat, ist ein sehr einflussreicher und bekannter Freimaurer gewesen (Bild links).
Paul Reuter ist Sohn eines Rabbi und ebenfalls Freimaurer gewesen (Bild rechts).
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