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Sonntag, 13. Juni 2010

Ein Mann, Ein Wort, Ein Handeln!

Solche Männer braucht Deutschland. Recep Erdogan, Premierminister der Türkei, scheint ein Mann des Wortes zu sein. Unzählige Male hat er Israels Politik in aller Öffentlichkeit klar und deutlich kritisiert. Am 29.01.2009 sprach er beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz offen die blutigen Anschläge israelischer Soldaten auf  eine palästinensische Familie aus, die am Strand ihre Freizeit verbrachte. Damit unterstrich er ein weiteres Mal die terroristischen Machenschaften der israelischen Regierung. Eine Regierung, die keinen Frieden will, die sich keine Einigung mit den Palästinensern wünscht.

Nach der israelischen Übernahme der Gaza-Hilfsflotte, welche zu einer Entführung der Flotille und anschließend zum Mord mehrerer  Menschen führte, sagte Erdogan, dass der Vorfall "unbedingt bestraft werden" müsse. Er fordert eine harte Bestrafung. "Heute ist ein Neubeginn. Von heute an ist nichts mehr wie es war", sagte Erdogan. Israel hat Blut an den Händen. Mit keiner Menge an Wasser lässt sich das Blut abwaschen. 

Für Überraschungen sorgen aber immer wieder unsere Medien, die sich ganz eindeutig Pro-Israel äußern und eine Pro-Palästinensische Initiative als "Unterstüzung des Terrors" bezeichnen. Wir wissen aber, dass Medien ein "Manipulationstor" zwischen dem Volk und der herrschenden Elite sind. Gerade deshalb ist es vonnöten, eine selbstdenkende, kritische und realitätsbezogene Bevölkerung zu haben, um den Manipulationswinkel so klein wie möglich zu zeichnen.

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