Ernesto Guevara de la Serna ist am 14. Juni 1928 in Argentinien geboren. Als Sohn bürgerlicher Eltern ist er sehr früh mit Politik in Berührung gekommen, welches Auswirkungen auf sein gesamtes Leben hatte. Aber erst seine Reisen durch Südamerika machten ihn zu dem, den man für die Ewigkeit als Freiheitskämpfer bezeichnen wird.
In Mexiko lernte er Exil-Kubaner kennen, die ihn wiederum mit Fidel Castro in Verbindung brachten. Durch diese Kontakte und das innere Bedürfnis, den armen Menschen zu helfen trat er der Revolutionarmee bei. Am 29.Dezember 1958 war der Weg, nach zweijährigen Kämpfen mit der Armee der Regierung, nach Havana frei. In der neuen Regierung nahm Che die Position des Nationalbankchefes ein. Später ist er auch als Industrieminister ernannt worden.
Sichere Quellen behaupten allerdings, dass er und Castro Kuba in einen kommunistischen Staat überführen wollten.
Am 8.Oktober 1967 ist er, bei einem Putchversuch in Bolivien, gefangen und hingerichtet worden.
Eines ist allerdings sicher wie das Amen in der Kirche. Er wird für immer in den Geschichtsbüchern als Freiheitskämpfer niedergeschrieben sein.
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